4 Fragen an Konstanze Ebel, Bonn
Wann hast Du angefangen, frei zu schreiben und worüber?
Das erste war eine witzige gereimte Rede für meine Abifeier über die Schule. Ich habe Lieder und Theaterstücke geschrieben. Jeden Tag mach ich ein „Dichtungsding“: einen Vers mit einer Zeichnung.
Wo und womit schreibst Du am liebsten?
Ich schreibe im Bett vor dem Einschlafen was auf, was ich mir tagelang oder beim Zähneputzen ausgedacht habe. Das übertrage ich dann morgens mit einer Zeichnung auf das iPad und poste es im Netz.
Was können Kinder & Jugendliche in Deinen Schreibwerkstätten erfahren und ausprobieren?
Wir spielen mit Rhythmus und Reimen. Mit Wörtern und Buchstaben zu malen, zeichnen, schnippeln – das könnte auch passieren. Oder schaffen wir es sogar, ein Stück zu schreiben und aufzuführen?
Was ist (im Moment) Dein Lieblings-Kinderbuch?
Im Moment lese ich (nochmal) die wunderbare „Unendliche Geschichte“ (M. Ende) vor! Außerdem liebe ich die Reime von „Onkel Tobi“ (H.-G. Lenzen) und alles von Ulrich Hub.
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