4 Fragen an Sabrina Schmohl, Hückelhoven
Wann hast Du angefangen, frei zu schreiben und worüber?
Ich habe immer gedacht, zum Schreiben bräuchte man eine Art „Schriftsteller-Gen“. Wer darüber nicht verfügt, braucht es nicht zu versuchen. Erst dank meiner Kinder habe ich den Irrtum erkannt und mich mit 35 Jahren endlich ans Schreiben gewagt. Seither schreibe ich alles, was Kinder bewegt.
Wo und womit schreibst Du am liebsten?
An meinem Küchentisch, wenn meine Familie ausgeflogen ist. Ausgestattet mit einer Flasche Mate, einem Notizbuch und meinem Laptop.
Was können Kinder & Jugendliche in Deinen Schreibwerkstätten erfahren und ausprobieren?
Sie erfahren, dass jeder schreiben kann, wenn er nur will. Fantasie und Empathie sind die einzigen Voraussetzungen, die es braucht – und die jedes Kind von Natur aus mitbringt. Alles andere ist Handwerkszeug, das ich ihnen nach und nach an die Hand gebe.
Was ist (im Moment) Dein Lieblings-Kinderbuch?
„Gespensterjäger“ (Cornelia Funke), „Gregor“ (Suzanne Collins) und „Ronja Räubertochter“ (Astrid Lindgren)
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