4 Fragen an Silke Antelmann, Düsseldorf
Wann hast Du angefangen, frei zu schreiben und worüber?
Vor 18 Jahren begann ich, Geschichten nicht nur für mich, sondern vor allem für andere zu schreiben. Meine erste Erzählung handelte von einer Vielzahl an Geräuschen, die sich zu einem Wettbewerb versammelt hatten, um herauszufinden, welches von ihnen das Beste ist.
Wo und womit schreibst Du am liebsten?
Am liebsten schreibe ich zuhause auf meinem Laptop. Im Café oder im Park klappt das leider nicht so gut, weil ich mich dort wegen der vielen Ablenkungen nur schwer konzentrieren kann.
Was können Kinder & Jugendliche in Deinen Schreibwerkstätten erfahren und ausprobieren?
Mir ist wichtig: Ihr könnt nichts falsch machen! Natürlich kann man eine Geschichte immer noch ein bisschen besser erzählen. Doch „falsche“ Geschichten gibt es nicht!
Was ist (im Moment) Dein Lieblings-Kinderbuch?
„Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel. Die Geschichte beginnt mit einer Nudel, die auf dem Gehweg herumliegt und handelt von einer tollen Freundschaft.
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