Autor*innen

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Hier stellen wir Autor*innen vor, die Schreibwerkstätten im SchreibLand NRW leiten. Wir haben sie zu ihrem Schreiben befragt und viele spannende Antworten bekommen – ca. alle vierzehn Tage erscheinen zwei neue Kurzinterviews. Viel Spaß beim Kennenlernen!


Christian Linker

Christian Linker

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4 Fragen an Christian Linker, Leverkusen

Wann hast Du angefangen, frei zu schreiben und worüber?
Ich habe als Kind begonnen. Ich glaube, ich habe mir einfach selbst die Geschichten geschrieben, die ich gern lesen wollte. Im Prinzip ist das auch heute noch mein Antrieb.

Wo und womit schreibst Du am liebsten?
Am liebsten auf dem Laptop, gern im ICE, unterwegs auf Lesereisen durch Städte, in denen ich noch nie gewesen bin. (Zumindest, wenn nicht gerade eine Pandemie herrscht. Dann doch besser im Garten ...)

Was können Kinder & Jugendliche in Deinen Schreibwerkstätten erfahren und ausprobieren?
Das große Staunen. Wir staunen alle übereinander; und jede*r staunt über sich selbst: über die Entdeckung der eigenen Talente und über die abenteuerliche Reise in neue Welten der eigenen Fantasie.

Was ist (im Moment) Dein Lieblings-Kinderbuch?
„Immer kommt mir das Leben dazwischen“ von meiner wunderbaren Kollegin Kathrin Schrocke.

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Simone Scharbert

Simone Scharbert

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4 Fragen an Simone Scharbert, Erftstadt

Wann hast Du angefangen, frei zu schreiben und worüber?
Ich habe mit meinem Tagebuch angefangen, frei zu schreiben. Ohne nachzudenken, wie oder was ich schreibe. Und so ist eine assoziative Form entstanden, die fester Bestandteil wurde – egal ob Lyrik oder Prosa.

Wo und womit schreibst Du am liebsten?
Am liebsten schreibe ich in öffentlichen Räumen: Dort, wo der Geräuschpegel angenehm laut ist, Menschen um mich sind und ich in Gesellschaft vieler trotzdem ganz konzentriert in meinen Text abtauchen kann.

Was können Kinder & Jugendliche in Deinen Schreibwerkstätten erfahren und ausprobieren?
Miteinander Texte entwickeln, Worte abtasten, Sätze improvisieren, sich auf Neues einlassen, hören, wie die eigene Stimme beim Schreiben klingt und dass Lyrik nichts mit Reimen zu tun haben muss.

Was ist (im Moment) Dein Lieblings-Kinderbuch?
„Sterne im Kopf und ein unglaublicher Plan“ von Andrea Karimé

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